Eingabehilfen öffnen

Deine Güte bedeutete, dass Du einen Weg finden würdest, uns zu retten, o barmherziger und gnädiger HErr GOtt (2. Mose 34,6)
Doch deine Gerechtigkeit forderte Strafe für all unsere Sünden, ja, heiliger, heiliger, heiliger GOtt... (Jesaja 6,3)

Es gab nur einen, dessen Blut rein und würdig war, unsere Sünden abzuwaschen, 
Nur einen, der uns so sehr liebte, dass er diese schmerzhafte Aufgabe annahm: an unserer Stelle zu sterben.
Er war dein Sohn, dein einziger Sohn, also hast Du die Welt geliebet, daß Du deinen eingeborenen Sohn gabst, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16
Du hast Ihn geliebet, und Er war dein einziger Sohn,
Doch hast Du auch uns so sehr geliebet…

Als der schicksalhafte Augenblick nahte,
Als der Moment immer näher rückte, in dem er die schwere und schreckliche Last all unserer Sünden und Verbrechen tragen würde,
fragte er, ob Du ihm den vollen und bitteren Kelch abnehmen würdest, ohne dass er daraus trank.
Doch dem war nicht so; die einzige Möglichkeit unserer Erlösung war sein Opfer an unserer Stelle.
Du konntest ihn nur am Vorabend dieser Qual ermutigen, deshalb sandtest Du ihm einen Engel zu diesem Zweck. (Lukas 22,41-43)

GOtt sei Dank für uns blieb Christus euch gegenüber gehorsam: Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.  (Philipper 2,8).

Mein Gebet, o Gott, ist heute, dass sein Opfer für mich nicht vergeblich gewesen sei.
Denn wenn du nicht gezögert hast, deinen eigenen Sohn ans Kreuz zu geben, damit ich den Weg zur Erlösung habe, wie viel weniger würdest du zögern, mich der ewigen Verdammnis preiszugeben, wenn ich deine Vergebung ablehne oder sie als Ausrede für jede Art von Laster missbrauche… Denn für jemanden, der den Sohn GOttes mit Füßen tritt und das Blut des Testaments unrein achtet, durch welches er geheiliget ist, und den Geist der Gnaden schmähet, ist kein ander Opfer mehr. (Hebräer 10,26;29)

Doch jenseits der Furcht vor Strafe, mein GOtt,
Ist es Deine Liebe, Dein Opfer und das Christi, die ich ehren möchte.
Wie Christus, der Seiner himmlischen Herrlichkeit entsagte, in Demut auf Erden lebte und den erbärmlichsten und schändlichsten Tod erlitt, den man sich vorstellen kann, und vor allem die angehäufte geistige Qual ertrug, die die Sünden der Menschheit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verdient haben … ja, wie dieser Christus will ich Dich ehren.
Ich entscheide mich, ein Leben aufzugeben, das auf Wohlbefinden, dem Streben nach Bequemlichkeit und Wohlstand basiert, und stattdessen Deinen Willen zu suchen, um an seiner Erfüllung teilzuhaben und meinen Beitrag zu seiner Erbauung zu leisten.
Ich entscheide mich, ein Leben aufzugeben, das darauf ausgerichtet ist, das Lob der Menschen zu suchen – Lob für meinen Reichtum, Lob für meine Intelligenz, Lob für meine moralischen Tugenden. Für Dich allein will ich leben; Dir allein will ich gefallen.

Wie Christus, der, obwohl Er in göttlicher Gestalt war, sich von Dir leiten ließ,   (Philipper 2,6)
so möchte auch ich, ein demütiger Mensch, der trotz meines guten Willens zu Irrtümern neigt, mich umso mehr auf Dich beziehen.
Ja, durch Dein Wort leite und inspiriere mich ... Ich, der ich nicht weiß, was der morgige Tag bringen wird.

Danke, mein GOtt und mein Vater, danke, guter GOtt, danke, heiliger, heiliger, heiliger GOtt.
Im Namen Jesu Christi, meines HErrn und Erlösers!

Kommentar schreiben

Senden